Herzlich Willkommen!!

Über mich:



Die Liebe zu den Tieren bekam ich praktisch schon in die Wiege gelegt.

Die frühe Kindheit verbrachte ich zum großen Teil im eigenen Zoogeschäft der Großeltern, wobei ich wie selbstverständlich die Haltung und Pflege der verschiedensten Kleintiere erlernte. Auch das Hobby meines Vaters, er war und ist Jäger, weckten schon früh mein Interesse an allen Tieren und prägten mein Verständnis der Natur und dem natürlichen Verhalten der Tiere. Eine ganz besondere Zuneigung hegte und hege ich zu den Pferden.

Auch das große Fachgebiet der Medizin übte schon immer eine enorme Faszination auf mich aus und so verschlang ich sobald ich lesen konnte jeden noch so kleinen Artikel und jedes Buch das mir in die Finger kam.

Bald schon formte sich in mir der Wunsch diese zwei Interessen zu verbinden und somit Tieren zu helfen.

Doch anstatt fleißig und zielstrebig auf mein eigentliches Ziel, Tierärztin zu werden, hinzuarbeiten, wählte ich den umständlichen Weg, den ich heute aber keinesfalls bereue, eröffnete er mir doch Wege und Möglichkeiten, die ich in einem schulmedizinisch orientiertem Studium niemals kennengelernt hätte.

Nach Abschluss meiner Berufsausbildung zur Zahnarzthelferin und mehrjähriger Tätigkeit in diesem Beruf entschlossen mein Mann und ich uns in Sachen Familienplanung aktiv zu werden.

Die sechswöchige „Denkpause“ des Mutterschutzes brachte mir mein früheres Vorhaben wieder in Erinnerung. Ob es wohl Zufall war, dass ich genau zu dieser Zeit über ein Inserat der Paracelsus-Schule in Stuttgart stolperte, das für eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker warb? Wie auch immer, jetzt oder nie, ich packte die Gelegenheit beim Schopf und hatte nach 1 1/2 Jahren (die Ausbildung ging 2 Jahre) mein Zertifikat in der Tasche. Das restliche halbe Jahr machte ich trotzdem zu Ende.

Am Anfang noch etwas orientierungslos im Hinblick der schier unendlich scheinenden Vielfalt der Therapiemöglichkeiten zeigte mir eine persönliche Erfahrung eine erste Richtungstendenz- zur Homöopathie.

Schon als Kind litt ich öfter an Kopfschmerzen, die dann als junge Erwachsene zu richtigen Migräneanfällen wurden und das mindestens 1mal pro Woche. Ein damals noch junger Arzt der auch naturkundlich arbeitete verschrieb mir ein homöopathisches Mittel. Ich hatte damals noch keinen Schimmer wie Homöopathie funktioniert. Auch der Name und die „komische“ Zahl dahinter sagten mir nichts. Erst später in meiner Ausbildung zur Tierheilpraktikerin lüftete sich das Geheimnis des bis dahin rätzelhaften Mittels.

Nichtsdestotrotz, meine Kopfschmerzen verschwanden und kamen bis heute in der Form nicht mehr wieder.

Diese Erfahrung, jetzt wieder vor Augen, machten mir die Entscheidung leicht den nächsten Schritt zu gehen.

Direkt im Anschluss (inzwischen war unser zweites Kind geboren) absolvierte ich eine 1 jährige Fachausbildung in klassischer Homöopathie nach Hahnemann.

Diese ebenso wirksame, wie für den Patienten schonende Therapieform ist der Hauptschwerpunkt in meiner Tierheilpraxis.

Danach kamen weitere Seminare und Workshops dazu:

- Ausbildung zur Mykotherapeutin (Heilen mit Pilzen)

- Tierkommunikation

- Tellington –Touch

- Matrix Quantenheilung level1 und level2 (Energiearbeit)

- Homöopathie für Pferde

- Bestandene staatliche Prüfung zur Humanheilpraktikerin (Oktober 2015)

Die Errichtung eines Eigenheimes in Altenriet ermöglichte einen Praxisraum im Haus, was die Organisation in Hinblick unserer inzwischen 3 Kindern sehr erleichtert.

Auch der Traum des eigenen Hundes konnte nun erfüllt werden, beschränkten sich unsere Haustiere in der bis dato bewohnten 3 Zimmerwohnung auf einer Katze, 3 Ratten, sowie einigen Gespenstheuschrecken.

Dass es ein großer Hund sein sollte war klar, haben mich diese Rassen doch schon immer sehr beeindruckt. Auch mein Mann wuchs als Kind unter anderem mit einem Bernhardiner und Irischen Wolfshunden auf, weshalb wir uns bei der Frage der Rasse schnell einig wurden. Unsere Wahl fiel schließlich auf eine Deutsche Dogge. „Mogli“ ist inzwischen ein 5 Jahre alter, 75kg schwerer Rüde und aus der Familie nicht mehr wegzudenken.

Die durchschnittliche Lebenserwartung dieser Rasse von nur 6-8 Jahren haben mich veranlasst mich intensiv mit der naturgemäßen und artgerechten Fütterung und den speziellen Ansprüchen der Riesenrassen zu beschäftigen.

Nach Abwägung allen Für und Wider schien nur ein Weg der richtige zu sein- der des Barfens. Barf = biologisch artgerechtes rohes Futter.

Wenn ich meinen Hund anschaue sehe ich mich jeden Tag in meiner Entscheidung bestätigt. Ein gesunder Hund mit harmonischem Körperbau, starken, gesunden Gelenken und glänzendem Fell. Die anfängliche Unsicherheit und die Angst vor etwaigen Mangelerscheinungen ist einer tiefen Überzeugung für diese Art der Fütterung gewichen. Auch meine anderen tierischen Mitbewohner profitieren davon, komme ich doch fast ohne industriell hergestelltes Tierfutter aus.

Das ´fast´ deshalb, da unsere Katzen erst mit höherem Alter (die erste mit 4 und die zweite mit 10 Jahren) zu uns kamen und leider etwas „schleckig“ sind. Doch bekommen auch sie so oft es geht rohes Fleisch.

Außer dem Hund und den 2 Katzen leben noch 2 Ratten, 3 Leopardengeckos, 2 Riesentausendfüsser und einige tropische Käfer und Heuschreckenarten bei uns.

Das Thema Fütterung ist für mich sehr wichtig und wird unter der Rubrik „Prävention“ noch eingehender erläutert. Das ist der Stand heute, doch freue ich mich schon auf die nächsten Herausforderungen. Es gibt noch so viele interessante Themen und Therapieformen, die zu lernen es sich lohnt, so dass ich damit wohl nie fertig sein werde.

Herzliche Grüße

Andrea Meyer-Fuger