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Mykotherapie:



Heilen mit Pilzen

In der Chinesischen Medizin sind die Heilwirkungen der Pilze für Menschen und Tiere bereits seit Jahrtausenden bekannt.

Viele Menschen streben heute wieder eine naturgemäße Lebensweise an, was sich am zunehmenden Trend zu alternativen Heilmethoden, wie Homöopathie, Bioresonanz, oder auch einfach dem Blick in Omas Kräuterbuch zeigt.

Uns ist das Wissen um die positiven Wirkungen der Pilze wohl irgendwann im Laufe der Zeit verlorengegangen, doch spätestens der Fund von Ötzi hat bewiesen, dass die Menschen zu jener Zeit auch bei uns in Europa Pilze durchaus auch als Heilmittel nutzten.

Von den fast unzähligen Pilzarten zählen folgende 11 in Kürze beschriebene Arten zu den sogenannten Heilpilzen. Sie werden nicht nur als Therapie bei Krankheiten, sondern auch zur Prophylaxe, d.h. vorbeugend eingesetzt.


ABM (Agaricus blazei murrill)- Mandelpilz
Der ABM enthält die höchste Konzentration an den wirkungsvollsten Immunsystemmodulatoren. Durch diese Immunsystem regulierende Eigenschaft wird er insbesondere bei Krebs- und Autoimmunerkrankungen verwendet.


Auricularia polytricha (Judasohr)
Auricularia verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und besitzt Schleimhaut stärkende Eigenschaften, da er befeuchtend wirkt.


Cordyceps sinensis (Raupenpilz)
Der Cordyceps wirkt stärkend auf die Geschlechtsorgane. Auch die Nierenfunktion kann positiv beeinflusst werden.

Da aus chinesischer Sicht die Nieren sowohl die physische als auch die psychische Energie enthält, kann der Coryceps sehr gut bei gestressten und ängstlichen Tieren eingesetzt werden. Auch bei Schwäche und Müdigkeit nach Erkrankungen.


Coprinus comatus (Schopftintling)
Der Cpprinus hat eine Blutzucker senkende Wirkung. Er erhöht die Sensibilisierung der Rezeptoren für die Insulinaufnahme und hat eine Schutzwirkung für die Bauchspeicheldrüse.


Coriolus versicolor (Schmetterlingstramete)
Der Coriolus hat eine antivirale, anifungale und antibakterielle Wirkung. Er reguliert das Immunsystem und unterstützt die krebsabwehr des Körpers bei verschiedenen hormonabhängigen Krebsarten.


Hericium erinaceus (Igelstachelbart)
Dieser Pilz wirkt beruhigend auf die Magenschleimhaut und baut diese auf.
Er reguliert die Abwehrkräfte bei Immunschwäche, Allergien und Autoimmunerkrankungen.
Weil er bakterielle Entzündungen hemmt, kann er Hautkrankheiten positiv beeinflussen.


Maitake –Grifola frondosa (Klapperschwamm)
Der Maitake kann auf natürliche Weise ein Ansteigen des Körpergewichts und die Entstehung einer Fettleber verhindern. Die Insulinsensitivität der Zellen wird erhöht und somit der Blutzuckerspiegel bei Diabetes gesenkt. Er reguliert den Kalzium-Haushalt und wirkt so stärkend auf die Knochen.
Außerdem besitzt er eine stopfende Eigenschaft bei länger anhaltenden Durchfällen.


Pleurotus ostreatus (Austernpilz)
Der Pleurotus hat eine günstige Wirkung auf die Darmflora.
Er entspannt Muskeln, Sehnen und Gelenke.


Polyporus umbellatus (Eichhase)
Er wirkt positiv bei Ödemen und reguliert das lymphatische System.
Durch die vermehrte Flüssigkeitsausscheidung wirkt er entlastend auf das Herz.


Reishi-Ganoderma lucidum (Glänzender Lackporling)
Der Reishi verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels und hat eine entzündungshemmende Wirkung. Er wirkt entgiftend, weil er die Leber regeneriert, insbesondere bei Leberentzündungen. Lunge, Bronchien und Atemwege werden positiv beeinflusst und die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt.


Shiitake-Lentinus edodes
Er besitzt entgiftende Faktoren und verbessert somit das Hautbild und kann allergischen Erkrankungen entgegenwirken.

Er ist in der Lage Ablagerungen in den Arterien zu verhindern, bzw. bereits bestehende zu entfernen.

Qualität und Wirkung haben bei mir Priorität, deshalb arbeite ich ausschließlich mit Pilzpräparaten der Firma MycoTroph in Limesheim (Deutschland) die nur Pilzpulver aus dem ganzen Pilzkörper und ohne Zusätze, wie Farb,- Binde,- und Konservierungsstoffe herstellt.

Nur Pilzpulver aus dem ganzen Fruchtkörper garantiert die erwünschten Wirkungen im Gegensatz zu Pilz-Extrakten oder Pulver aus Mycelien.

Extrakte sind einzeln isolierte Wirkstoffe die aus den Pilzen gewonnen werden. Die Wissenschaft kennt gerade mal etwa 50 solcher Wirkstoffe im Detail. Vorsichtigen Schätzungen nach enthalten Pilze aber mehr als 1000 sekundäre Pflanzenstoffe, die nur in ihrer natürlichen Gesamtheit alle positiven Eigenschaften entfalten können.

Auch können Pilzextrakte, im Gegensatz zu Pilzpulver aus dem ganzen Pilzkörper, keine Giftstoffe mehr aufnehmen und diese auf natürlichem Weg ausscheiden.

Bei Pilzpulver das aus Mycel hergestellt wurde liegt die Problematik darin, dass die Herstellung fast immer auf der Grundlage von Getreidekörnern basiert und von 100% Pilzpulver 50% oft nur Mehl ist. Zudem fehlen dem Mycel die Inhaltstoffe aus den Lamellen des Fruchtkörpers. Diese sind aber z.B. beim Reishi von großer Wichtigkeit, da beispielsweise die Triterpene nur in den Lammellenteilen enthalten sind. Auch den Extrakten fehlen diese Stoffe gänzlich.